48 Stunden in Paris

Paris eignet sich perfekt für einen spontanen Kurztrip. Für unsere 48-stündige Reise in die Hauptstadt Frankreichs haben wir uns erst am Tag vor der Abfahrt entschieden. Wir haben ein günstiges, einfaches Hotel nahe der Innenstadt gebucht und sind mit dem Auto los gefahren. Alternativ hätten wir den TGV nehmen können. Dieser sollte jedoch einige Zeit im Voraus buchen werden, um einen günstigen Platz bekommt. In der Innenstadt kann man die meisten Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen. Dabei entdeckt man viele besondere Plätze und Gassen abseits der Hauptrouten. Für längere Stecken gibt es als Alternative die U-Bahn. Sie ist kostengünstig und auch für ausländische Besucher einfach verständlich. 

Blick auf den Eiffelturm vom Ufer der Seine. 

Der Louvre am frühen Morgen.

Sacré-Cœur de Montmartre


Paris ist eine „verschlafenen" Stadt. Damit meine ich, dass es an Wochenenden sehr lange dauert bis die Stadt in die Gänge kommt. Wer die Stadt nicht zusammen mit etlichen Touristen und Einheimischen erleben möchte, startet seine Tour möglichst früh. Wir sind bereits um 5:45 Uhr aufgestanden um die Stadt zu erkunden. Zu dieser Zeit durchfluten nur die ersten Sonnenstrahlen die Straßen. Bis um 9:30 Uhr hatten wir weitgehend die Stadt für uns alleine.  

Seine

Tolle Aussicht vom Centre Georges-Pompidou.


Klar, in dieser Zeit schafft man natürlich nicht alle Spots zu besuchen. Den Eiffelturm besuchten wir beispielsweise am Abend. Hier ist es gerade umgekehrt. Das Nachtleben in Paris ist sehr ausgeprägt und es dauert sehr lange bis die Stadt „schläft". Auch abends sind noch viele Besucher auf dem Vorplatz des Eiffelturms anzutreffen. Wir suchten uns deshalb einen schönen Aussichtspunkt auf der anderen Seite der Seine. Ein weitere Tipp ist die Aussichtsplattform des Centre Georges-Pompidou, die für Schüler sogar gratis ist.